Wirksamkeitsstudie


UNTERSUCHUNG ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN DER ENERGIE- TROPFENS (BZI-TECHNOLOGIE) DER FIRMA GLOBAL IMPULS GMBH AUF DIE LEISTUNG. 

  1. 19/209/2/15-RSNH-1-6  

Ziel der Untersuchung: 

Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist eine empirische Evaluation der Auswirkungen einer Flüssigkeit auf die Leistung von Sportlern. Die Untersuchung sollte gemäß internationaler Leitlinien zeigen, inwieweit sich eine Auswirkung auf die Leistung beim Stufentest Laufband (Spiroergometrie) Velden & Krug, 1993 und Wölk, Wölk, Velden, Guevara, Nerger, Krug, Wittenberg, Marquardt, 1994, Tomczak 1998 ff).

 

Neben der ersten Datenauswertung einer Leistung (Gesamtgruppe) sollte die Leistung nach sechs Wochen (Jede Gruppe hält ihr Training bei) erneut untersucht werden. Dies erfolgte nach einer in der Sportwissenschaft üblichen Methode Spiroergometrie, Hick/Hick (2013), Aerolution (2012), Tomczak (2010), de Marees (1998). 

 

Probanden 

An der Untersuchung nahmen als Probanden insgesamt 300 männliche und weibliche aktive Sportler im Alter zwischen 20 bis 45 Jahren) teil. Die Erfassung der Daten wurde jeweils im Studio am Laufband durchgeführt. Der Abschlusstest erfolgte jeweils nach 6 Wochen Training.

Die Probanden wurden über den Zweck der Studie nicht aufgeklärt. Bekannt war nur, dass ein sportmedizinischer Leistungstest durchgeführt wurde. 

 

Messinstrumente 

Die zur Erfassung der Daten eingesetzten Systeme (aeroscan,

polar S 810 i, H7, BIAmed Impedanz) gewähren Funktionstests gemäß internationalen Leitlinien.

 

Als Parameter wurden ausgewertet: VO2 (sub)max., PWC, BZM, Phasenwinkel

 

Die Daten wurden für jeden Probanden ermittelt und zu Mittelwert (ges/Gruppe zusammengefasst.

 

Zusätzlich wurde bei allen Probanden eine Befragung RPE Skala (Borg), ergänzt durch eine Zufriedenheitsabfrage der Leistung, durchgeführt und  ausgewertet.


Zeitlicher Experimentalablauf      Gesamtgruppe

 

  1. Woche Vortest
  2. Woche Test

 

Protokoll                                300 x Protokoll 

 

Zeitlicher Experimentalablauf      Gruppe A  (randomisiert)

Trainingsgruppe Flüssigkeitszufuhr regelmäßig über sechs Wochen 2,0 Liter stilles Wasser/pro Tag während der Untersuchungsphase, ansonsten nur Salbei- oder Grüntee. Vor und nach dem Training nur stilles Wasser.

 

  1. Woche Test Untersuchungsphase Gruppe A

 

Protokoll                                         50 x Protokoll Trainingsgruppe A1 50 x Protokoll Trainingsgruppe K1

 

 

  1. Woche 3. Test (Abschlusstest)

 

Protokoll                                50 x Protokoll Trainingsgruppe A1 50 x Protokoll Trainingsgruppe K1

 

 

Zeitlicher Experimentalablauf      Gruppe B (randomisiert)

Trainingsgruppe Flüssigkeitszufuhr regelmäßig über sechs Wochen 1,0 Liter stilles Wasser/pro Tag während der Untersuchungsphase, ansonsten nur Salbei- oder Grüntee. Vor und nach dem Training und abends 500 ml Elektrolytgetränk (Supermarkt)

 

  1. Woche 2. Test Untersuchungsphase Gruppe B

 

Protokoll                                         50 x Protokoll Trainingsgruppe B1 50 x Protokoll Trainingsgruppe K2

 

 

  1. Woche 3. Test (Abschlusstest)

 

Protokoll                                50 x Protokoll Trainingsgruppe B1 50 x Protokoll Trainingsgruppe K2


Zeitlicher Experimentalablauf      Gruppe C (randomisiert)

Trainingsgruppe Flüssigkeitszufuhr regelmäßig über sechs Wochen 0,5Liter stilles Wasser/pro Tag während der Untersuchungsphase, ansonsten nur Salbei- oder Grüntee. Vor und nach dem Training und abends 500 ml Wasser (s. Anhang 2) mit Zusatz BZI (Tropfen).

 

 

  1. Woche 2. Test Untersuchungsphase Gruppe C

 

Protokoll                                         50 x Protokoll Trainingsgruppe C1 50 x Trainingsgruppe K3

 

 

  1. Woche 3. Test (Abschlusstest)

 

Protokoll                                50 x Protokoll Trainingsgruppe C1 50 x Trainingsgruppe K3

 

 

 

Das Training der Gesamtgruppe blieb innerhalb der sechs Wochen ebenso gleich, wie die Essgewohnheiten, Ernährung. 

Zusätzlich bekamen alle Sportler ein „Sportgetränk“ im neutralen Bidon 60 Minuten vor und 10 Minuten nach den Tests.

Die Kontrollgruppen (K1, K2, K3) bekamen jeweils nur stilles Wasser im  Bidon.  

Ergebnisse

Beim Vergleich der Gruppen C1 (n=50) und A1 (n=50) zeigten sich deutliche Veränderungen:

VO2 sub max           Phasenwinkel          PWC              BZM

 

Veränderung

in %                                       +    15,5                       +       6           +     6              +    3

 

 

Beim Vergleich der Gruppe C1 (n=50) und der Kontrollgruppe K3 (n=50) zeigten sehr deutliche Veränderungen:

 

VO2 sub max           Phasenwinkel          PWC              BZM

 

Veränderung

in %                                       +    22,5                       +       8          +    14             +    5


RPE-Skala nach Borg (n=300)

 

V      A1      N              V       B1  N               V       C1   N

 

6

7 sehr, sehr leicht

 

8

9 sehr leicht

10

11 recht leicht

12

13 etwas anstrengend

 

 

 

2

 

15

14

5

6

3

9

2

16

15 anstrengend

29

28

27

18

28

18

16

6

5

10

9

11

1

17 sehr anstrengend

5

5

6

8

5

 

18

5

4

4

 

4

 

19 sehr, sehr anstrengend

 

2

 

 

 

 

20 anstrengend

 

 

 

 

 

 

  

V      K1      N               V       K2  N               V       K3   N

 

6

7 sehr, sehr leicht

 

8

9 sehr leicht

10

11 recht leicht

12

13 etwas anstrengend

14

 

2

5

 

2

3

15 anstrengend

16

18

19

20

16

15

16

14

8

10

9

12

12

17 sehr anstrengend

12

10

10

12

13

12

18

8

10

3

5

2

2

19 sehr, sehr anstrengend

 

2

3

4

5

 

20 anstrengend

 

 

 

 

 

 


Zusammenfassung 

Die in der vorliegenden Untersuchung gefundenen Ergebnisse stützen die Hypothese der Verbesserung der Leistung, Sauerstoffgehalt, intrazelluläre Wasserversorgung bzw. Regeneration mit einer Flüssigkeit, die mit der BZI Technologie informiert wurde.

Besonders auffällig ist das Ergebnis bei der subjektiven Befragung der Anstrengung nach Borg.

Hier fand die Untersuchungsgruppe mit der informierten Flüssigkeit ihre Belastung nicht so anstrengend wie die Mitglieder der anderen Gruppen. 

Eine abschließende Zufriedenheitsabfrage ihrer Leistung bewerteten die Probanden der C1 Gruppe mit 65% positiv. (K3 Gruppe 27%)

 Die Ursache könnte in der schnelleren Verfügbarkeit (26 % Verbesserung BZM) der BZI informierten Flüssigkeit liegen.

 Deutlich sind auch die positiven Wirkungen auf die Regeneration (Vergrösserung Phasenwinkel (24%)

.ISIS

INSTITUT FÜR SCHLAFMEDIZIN UND INTERDISZIPLINÄRE SCHLAFFORSCHUNG

PRÜFBERICHT 

  1. 19/209/2/15-RSNH-1-6 

Dr. lr.i:.Kröhnoff

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